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Eines unserer größten Anliegen bei beluga ist nach wie vor die Geschwindigkeit – es ist frustrierend, wenn man bei einer Recherche mehrere Sekunden auf das Ergebnis warten muss. Aus diesem Grund haben wir in den letzten Wochen einiges getan, um den Wal auf Fahrt zu bringen: Verschiedene Anfragen an den Suchindex (das Herzstück von beluga) wurden zusammengefasst und die Anzeige der “Ähnlichen Titel”, die aus technischen Gründen lange auf sich warten lassen kann, wird jetzt dynamisch nachgeladen. Während vorher also auf der Ergebnis dieser Suche gewartet wurde, ehe man sich die Detailseite eines Werks ansehen konnte, sieht man die wichtigen Informationen schon wesentlich früher.

Trotzdem ist beluga zur Zeit noch langsamer, als wir uns das wünschen würden. Der Grund liegt dafür in der gewaltigen Größe des GBV Central Index, den wir für beluga verwenden und der uns freundlicherweise von der Verbundzentrale Göttingen zur Verfügung gestellt wird. Der Index nähert sich mit großen Schritten der Größe von einem Terabyte (!) und ist somit auch für die extrem leistungsstarken Server in der Verbundzentrale zu umfangreich, weswegen einzelne Suchanfragen sehr lange dauern können.

Natürlich gibt es auch für dieses Problem technische Lösungen – so z.B. der Umstellung auf eine SOLR Cloud, bei der der Index es sich verteilt auf mehreren Servern gemütlich macht. Allerdings ist das eine ziemlich aufwändige Umstellung und trotz der intensiven Arbeiten bei der VZG kann sie noch ein bischen auf sich warten lassen. Wir möchten daher noch um Geduld bitten.

Mit dem Umstieg auf eine Cloud käme auch eine aktuellere Version von SOLR (4.2) zum Einsatz. Diese bringt dann noch weitere Vorteile mit sich, beispielsweise:

  • Bei Tippfehlern werden zukünftig alternative Schreibweisen angezeigt, die garantiert zu Treffern führen
  • Es ist dann möglich, die z.B. im Campus-Katalog beliebte “Titelanfangssuche” umzusetzen. Suchbegriffe können bisher nur als Phrase oder als Stichwörter gesucht werden, aber manchmal möchte man ein Buch finden, das mit einer bestimmten Wortfolge beginnt.

In den letzten Wochen haben wir außer der Geschwindigkeitsoptimierung vor allem viele Kleinigkeiten bei beluga verbessert: Die Verwaltung von Literatur mit den Merk- und Literaturlisten wurde optimiert (und wird noch weiter verbessert werden), Einzelbände von Zeitschriften werden wesentlich eingängiger dargestellt. Für Smartphone-Besitzer haben wir stark an der mobilen Recherche mit beluga gearbeitet, so dass man auch in dem Bus oder der S-Bahn schon sehen kann, wo das Buch steht, das man gleich braucht. Und darüber hinaus wurden noch zahlreiche weitere Dinge optimiert.

Die wichtigste Neuerung soll aber an dieser Stelle betont werden, auch wenn sie für die meisten Nutzerinnen und Nutzer unsichtbar ist: beluga wurde in Bezug auf die Barrierefreiheit, insbesondere für die Verwendung der Software mit Sehhilfen und Screenreadern optimiert. Die Schaffung von Barrierefreiheit in öffentlichen Räumen – und virtuelle öffentliche Räume wie beluga gehören dazu – ist extrem wichtig und leider technisch nicht ganz leicht umsetzbar. Trotzdem haben wir uns sehr viel Mühe gegeben, beluga z.B. durch die Einführung spezieller Tags so zu gestalten, dass auch Nutzer z.B. mit Sehbehinderung beluga für ihre wissenschaftlichen Recherchen verwenden können.

Und die Zukunft? Für beluga läuft gerade das Ausschreibungsverfahren für einen Discovery-Index, über den dann ein wesentlich leichterer Zugang zu E-Artikeln in wissenschaftlichen Zeitschriften und Ebooks möglich ist. Weiterhin ist gerade eine Usability-Evaluation des Systems geplant, damit beluga auch weiterhin trotz aller umfangreichen Arbeiten ein eingängiges und leicht nutzbares Tool bleibt. Langweilig wird es also um den Wal auch in den nächsten Monaten nicht werden.

Beluga im Februar

Trotz der Grippewelle (die auch das beluga-Team leider erwischt hat) haben wir auch im Februar einige Neuerungen an den Start gebracht.

Wichtigstes neues Feature ist die Facettierung nach Fachbibliotheken. Diese wird bisher allerdings nur für das Bibliothekssystem Uni Hamburg angezeigt, das aber auch mit Abstand die meisten Standorte und Fachbibliotheken besitzt. Auf Anfrage können wir diese Facettierung auch gerne für andere Bibliotheken umsetzen.

Nach Auswahl der Facette “Bibliothekssystem…” wird jetzt eine neue Facette eingeblendet, bei der das Suchergebnis auf die Fachbibliotheken eingeschränkt wird.

Bild fachbereichs-Facetten

Bild: Facettierung nach Fachbibliotheken

Facetten können ab sofort übrigens wieder an derselben Stelle abgewählt werden, an der sie auch ausgewählt wurden – bisher waren sie kompakt unter dem Suchschlitz zu finden.

Eine weitere Verbesserung ergibt sich jetzt für die nicht deutschsprachigen Nutzer von beluga: Die Ausleihinformationen werden jetzt auch auf Englisch angezeigt, wenn diese Sprache ausgewählt wurde.

Außerdem wurden viele kleine Detailsverbesserungen – insbesondere bei der Darstellung und Verknüpfung von elektronischen Dokumenten – vorgenommen.

Als einer der nächsten Schritte steht vor allem die weitere Optimierung der Geschwindigkeit von beluga an – dazu sollen Oprimierungen am Code vorgenommen werden. Außerdem wird im nächsten Monat aller Voraussicht nach ein weiterer Server für den Index zur Verfügung gestellt werden.

beluga im Januar

Zeitschriften

Im Januar hat sich vor allem bei der Darstellung von Zeitschriften bei beluga etwas getan.

So werden jetzt noch oberhalb der Standort- und Ausleihinformationen die Informationen über vorhandene Bände angezeigt. Über diese kommt man mittels einfachem Klick zu dem Katalogeintrag des Einzelbandes, wenn man diesen z.B. aus dem Magazin bestellen möchte oder genauere Informationen benötigt.

Da die Bandliste recht umfangreich werden kann, kann diese mittels Mausklick ein- und ausgeklappt werden. Im Standard ist sie eingeklappt – sonst würden bei einigen Journals erst nach seitenweisem Scrollen die Standortinformationen sichtbar werden.

Ein weiteres Feature ist die Verlinkung von Online- bzw. Druckausgabe. Diese wird in den allgemeinen Metadaten im oberen Teil der Detailanzeige einer Zeitschrift angezeigt. Die Suche geschieht dabei über die ZDB-ID. Auf diese Weise können sich Nutzer sehr schnell einen Überblick darüber verschaffen, ob die von ihnen gesuchte Print-Zeitschrift vielleicht nur wenige Klicks entfernt zugänglich ist – oder andersherum, ob der online nicht verfügbare Band nicht eventuell doch nur wenige Schritte enternt im Lesesaal steht.

Planung: Facettierung nach Fachbibliotheken

Zur Zeit arbeiten wir unter anderem an der  Facettierung nach Fachbibliotheken des Bibliothekssystems Hamburg – für Nutzer, die sich an einem Bibliotheksstandort befinden und auf die Schnelle nur Werke haben wollen, die sich in “Greifreichweite” befinden, ist dies eine große Hilfe.  Die Fachbibliotheksfacetten sollen dabei nicht zusammen mit den schon vorhandenen Bibliotheksfacetten angezeigt werden, sondern in einer separaten Liste, die eingeblendet wird, wenn das Bibliothekssystem als Facette ausgewählt wurde.

Wenn dieses Feature technisch einwandfrei umgesetzt wurde spricht natürlich nichts dagegen, es auch für die anderen wissenschaftlichen Bibliotheken zu verwenden, sofern diese über mehrere Standorte verfügen.

Planung: Discoverysysteme

Ein ständig aktuelles Thema für beluga ist natürlich auch die Integration eines Index, der Artikeldaten enthält. Solche Indexe können von verschiedenen kommerziellen Anbietern lizensiert werden. Auf diese Weise könnte sich beluga in ein Allzweckwerkzeug zur Literaturrecherche verwandeln, in dem nicht nur Zeitschriftentitel und Monografien, sondern auch Artikeldaten mit einem direkten Link auf den elektronischen Volltext (wenn vorhanden) recherchierbar sind.

Die besondere Herausformderung für uns ist dabei natürlich die Umsetzung für alle interessierten, an beluga beteiligten Bibliotheken. Aus diesem Grund werden in Kürze detaillierte Gespräche mit den jeweiligen Anbietern erfolgen, bei denen auch speziell für diese Anforderung eine möglichst optimale Lösung gefunden werden soll.

Wartezeiten?

Wer in der vergangenen Woche in beluga recherchiert hat, musste eventuell etwas länger auf die Suchergebnisse warten, als bisher. Der Grund hierfür waren umfangreiche Wartungsarbeiten der Verbundzentrale an dem Index. Diese sind abgeschlossen, so dass die Recherchen wieder zügiger möglich sind. Trotzdem wollen wir beluga auch weiterhin beschleunigen. Zum einen wird die Verbundzentrale weitere Rechenkapazität für den Index bereitstellen, zum anderen müssen wir natürlich auch unseren eigenen Code regelmäßig optimieren. Auf jeden Fall wird der Wal auch zukünftig noch mehr Fahrt aufnehmen!

 

beluga geht an den Start!

Ab heute wird beluga in der neuen Version als offizielle Alternative zum Campus- bzw. Regionalkatalog auf den Seiten der SUB angeboten. Das neue beluga ist ab sofort unter der bekannten URL http://beluga.sub.uni-hamburg.de zu erreichen.

beluga Startseite

In beluga lassen sich die Bestände zahlreicher wissenschaftlicher Bibliotheken in Hamburg recherchieren, wobei zukünftig noch weitere Bibliotheken hinzukommen werden. Die Nutzung von GBV Discovery als Rechercheindex ermöglicht uns, auch die über 6 Millionen Titel aus den deutschen Nationallizenzen recherchierbar zu machen, was für die Nutzer natürlich einen sehr großen Vorteil bedeutet.

Das Design von beluga wurde vollständig überarbeitet und modernisiert, wobei aber die Nutzerführung des alten beluga weitgehend übertragen wurde. Auf diese Weise profitiert das neue System weiterhin von den Nutzerstudien, die bei der Entwicklung von beluga 1.0 eine zentrale Rolle gespielt haben (vgl. Fokusgruppen, Usability-Labor). Natürlich ist geplant, auch das neue System einer Usability-Evaluation zu unterziehen.

Technisch basiert das System auf einer modifizierten VuFind-Installation und dem SOLR 3.6-Index GBV Discovery, der uns freundlicherweise von der Verbundzentrale Göttingen zur Verfügung gestellt wird. Die Verwendung der Open-Source-Software VuFind erlaubt uns zukünftig die verhältnismäßig unaufwändige Integration eines RDS (Resource Discovery Systems) und wir profitieren natürlich direkt von Entwicklungen in der VuFind Community und können ggf. selbst etwas zu der Entwicklung dieser Software beitragen. Durch die Bereitstellung von GBV Discovery nimmt die Verbundzentrale den Bibliotheken die sehr anspruchsvolle und logistisch komplexe Aufgabe der Metadatenkonvertierung und –indexierung für einen lokalen, auf Suchmaschinentechnologie basierenden Katalog ab, wovon das neue beluga direkt profitiert.

Der nächste, in Planung befindliche Schritt ist die Einbindung von Artikeldaten, die z.Zt. nur in geringem Umfang in beluga enthalten sind. Möglich wäre hierfür die Verwendung eines kommerziellen RDS und/oder die Erweiterung von GBV Discovery.

Wir hoffen, dass das neue System positiv von den Nutzern aufgenommen wird und eine solide Basis für die nächsten Entwicklungsschritte darstellt.

Die Einbindung von Discoverysystemen stellt zunehmend für Bibliotheken ein “must have” dar. Diese Systeme – z.B. Primo Central, Ebsco Host oder Summon – können die Katalogsuche z.B. um Artikeldaten oder zahlreiche frei verfügbare Online-Ressourcen erweitern. Die SUB bereitet zusammen mit den anderen wissenschaftlichen Bibliotheken in Hamburg die Einführung eines hamburgweit nutzbaren Discoverysystems vor, wobei ein zentraler Punkt natürlich die Erweiterung von beluga um eine Discoverylösung ist.

Leider hat sich in den vergangenen Monaten herausgestellt, dass das Datenschema von beluga 1.0 beta nicht ohne großen Aufwand mit den Schnittstellen der Discovery-Anbieter kompatibel ist. Aus diesem Grund wurde eine komplette Überarbeitung des Kernsystems von beluga geplant und in großen Teilen bereits vollzogen. Hier die Eckdaten:

    • Beluga wird zukünftig die weltweit verwendete und von der VZG empfohlene Open-Source-Software “VuFind” als Kernsystem einsetzen. Dabei sollen die durch Nutzerstudien entstandene Usability und Benutzerführung von beluga, die als Kern des alten Systems angesehen werden kann, erhalten bleiben – beluga bleibt also beluga. Da VuFind von allen Discovery-Anbietern als Oberfläche unterstützt wird, ist das neue beluga gegenüber der Integration einer beliebigen Discoverylösung offen.
      Die Katalog-Metadaten werden zukünftig durch die Verwendung des GBV Discovery-Index zur Verfügung gestellt. Auf diese Weise werden z.B. Neuerwerbungen zügig in den beluga-Katalog aufgenommen. Durch die Verfügbarmachung der GBV-Daten über einen SOLR-Index unterstützt die VZG die Bestrebungen der GBV-Bibliotheken erheblich, eigene Katalog 2.0-Lösungen anzubieten, ohne die aufwändige Metadatenindexierung selbst in die Hand nehmen zu müssen.
      Die vollständige Überarbeitung des Ausleihinformationssystems sorgt dafür, das alle relevanten Ausleihdaten aller beteiligten Bibliotheken in Echtzeit in beluga angezeigt werden können.
  • Die erste Phase – das Aufsetzen eines funktionsfähigen VuFind-Systems mit den Katalogdaten von zunächst 10 Hamburger wissenschaftlichen Bibliotheken – ist bereits abgeschlossen. Zur Zeit wird daran gearbeitet, die Nutzerführung des alten Systems auf das neue zu übertragen. In einem dritten Schritt kann dann die noch zu bestimmende Discovery-Lösung in das neue beluga integriert werden.

    Der beluga-Server hatte am vergangenen Wochenende eine ganze Menge zu tun: Alle Datensätze von beluga – immerhin mehr als 6,1 Millionen – wurden aus den bibliografischen Quelldaten neu erzeugt und in das System eingespielt. Zum Glück für die Entwickler lief das Ganze automatisch ab bzw. musste nur einmal per Befehl angestoßen wurden – so war das freie Wochenende zumindest für die Menschen dann doch möglich.

    Hintergrund der Reindexierung ist eine Korrektur der Standortfacette. Diese hatte in der Vergangenheit nämlich zu Verwirrung geführt, da in ihr ursprünglich nur die Sonderstandorte verzeichnet waren – also z.B. Magazine, Semesterapparate oder Lesesääle. Seit gestern wird für jedes Werk zusätzlich die Bibliothek oder die übergeordnete Organisation in der Facette angezeigt.

    Vorteile bringt das vor allem den kleineren beteiligten Bibliotheken, die oft nur wenige Sonderstandorte verwenden, und im Fall von Onlinemedien. Ab jetzt sind also auch Aufsätze, EBooks und EZeitschriften in den Suchergebnissen der Standortfacette enthalten.

    Weiterhin wird die AG beluga in Kürze ihren ersten Zwischenbericht verfassen, der als Planungsgrundlage für die nächsten Entwicklungsschritte dienen wird. Die AG wurde im August eingesetzt, um die wichtigsten Desiderata auf professionelle und bibliothekarisch fundierte Weise festzustellen.

    Im November steht dann die Erweiterung der AG an, so dass Mitglieder aller an beluga beteiligten Bibliotheken in ihr vertreten sind und gemeinsam über die Zukunft des Projektes entscheiden können.

    Viele kleine Verbesserungen

    Um beluga weiterhin fit für den Einsatz im “echten Leben” zu machen, hat sich in den letzten Wochen so einiges getan…

    Nicht ganz unproblematisch war die Covereinbindung: Google Books und Library Thing liefern zwar viele Titelbilder, aber die ganz aktuellen Werke, die in beluga unter “Neuerscheinungen” zu sehen sind, erhalten bei den beiden Anbietern meistens erst später ein Cover. Aus diesem Grund mussten die Cover bei den Neuerscheinungen leider verschwinden, dafür sind sie jetzt in der Detailanzeige zu sehen.

    Um die Kurzanzeige übersichtlicher zu gestalten verfügt beluga jetzt über alle Icons, die sich auch in einem Pica-OPAC zu finden sind. So können Nutzer auf einen Blick erkennen, ob es eine Monografie, eine Zeitschrift, eine Online-Ressource oder ein Audiodatenträger ist… u.v.m…!

    Für Personen, die auf bestimmte Funktionen des OPACs nicht verzichten möchten zeigt beluga neuerdings immer einen Link auf den jeweiligen lokalen Katalog an (vorher war dies nur der Fall, wenn ein Buch vorgemerkt werden musste).

    Und nicht zuletzt werden Nutzer, die in beluga nicht fündig geworden sind (“0 Treffer”) jetzt auf den GVK und die damit verbundenen Fernleihmöglichkeiten verwiesen. So lange beluga ausschließlich GBV-Bibliotheken umfasst, scheint uns das die beste Wahl zu sein. Bei einer möglichen Erweiterung um nicht-GBV-Bibliotheken werden wir zukünftig ggf. noch weitere Kataloge anzeigen.

    Im kürzlich erschienenen BIX-Magazin (Sonderheft von B.I.T. online) ist der Artikel “Stöbern, Inspirieren lassen, Weiterverarbeiten: Der Bibliothekskatalog 2.0″ veröffentlicht worden, in dem auch Bezug auf beluga genommen wird. Der Artikel hat einen allgemein einführenden Charakter und beschäftigt sich mit der Gegenwart und Zukunft des Katalogs 2.0.

    Anonyme Literaturlisten

    Beluga erlaubt es ja, persönliche Merklisten zu erstellen und diese durch Freigabe öffentlich zur Verfügung zu stellen. Bisher wurde in dem Link stets der Nutzername mit angegeben, was eventuell nicht immer gewünscht ist. Aus diesem Grund wurden die Nutzernamen jetzt durch anonyme IDs ersetzt.

    Im Umkehrschluss bedeutet dies aber auch, dass in eventuell schon verlinkte URLs der Nutzername durch die ID ersetzt werden muss.

    Umzug erfolgreich!

    Beluga ist zum Monatsanfang auf ein neues Produktivsystem umgezogen. Das Frontend arbeitet jetzt teilweise deutlich schneller, zusätzlich sind die bibliografischen Informationen ab sofort wieder tagesaktuell.

    Für das beluga-Team ist der Umzug ein Grund zu feiern: das System wurde konsolidiert, der Code stellenweise gründlich aufgeräumt und für die Prozesse – insbesondere die SOLR-Indizes – steht weitaus mehr Arbeitsspeicher zur Verfügung als bisher. Somit ist beluga zukünftig nicht nur für eine größere Anzahl von Nutzern und Bibliotheken gewappnet, sondern auch weiterhin offen für Weiterentwicklungen am Interface und an den Services.

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